Über das haselnusstrockene Verkommen einer lieblich-moralischen Idee. Es war einmal … Dieser Satzanfang leitete früher, als alles besser war und niemand auch nur irgendetwas hatte, die Märchenstunde ein. Sie lud zum Träumen ein: Von schönen Prinzessinnen, gütigen bis herrlich bescheuerten Königen und natürlich Helden und Abartigkeiten.Read More →

Die Veranstaltung zur Veröffentlichung der Weisz auf Schwarz #13 im Peter-Weiss-Haus vereinte neben Dadaismus im Superlativ und brachialem Anspruch auch jene in zwanghaft gespielter Konkurrenz stehenden Literaturzeitschriften Risse und Weisz auf Schwarz. Don’t judge a book by it’s cover.Read More →